Tentpegging Competitions in Pakistan 2017

Im Februar und März 2017 trat das deutsche Team wieder bei einer ganzen Anzahl von Tent-Pegging-Meisterschaften in Pakistan mit nationalen und internationalen Reitern an. Das Team erfreute sich an unglaublicher Gastfreundschaft und wurde herzlichst aufgenommen. Angetreten für Deutschland sind Christian Dietzel, Ilka Evers, Jenny Horvath und Peter Kramer. Es wurden folgende Wettbewerbe geritten:

Kalabagh (Mianwali)
Ilka Evers, Jenny Horvath, Peter Kramer

Kot Fateh Khan
Christian Dietzel, Ilka Evers, Jenny Horvath, Peter Kramer

Mandi Bahauddin
Christian Dietzel, Peter Kramer

Islamabad Pakistan Sports Complex
Christian Dietzel, Ilka Evers, Jenny Horvath, Peter Kramer

 

Jeder Run der deutschen Section wurde von tausenden Zuschauern gefeiert. Die Teilnehmer- und Zuschauerzahlen sind in Pakistan und Indien beispiellos im vierstelligen und bisweilen fünfstelligen Bereich. An zahlreichen Wettkämpfen nehmen weit über tausend Reiter teil. Die Polizeieskorten für die deutschen Reiter waren eher ein Zeichen der Gastfreundschaft, als des Schutzes. Wie bei jedem Turnier konnte sich unser Team nicht nur erfolgreich schlagen, sondern auch wieder reichlich an Erfahrungen und Eindrücken sammeln.


Das „Penta Grand“ in Indien 2017

Vom 9. bis 16. April 2017 fand in Indien das Sportevent „Penta Grand“, ein internationales Turnier für U23-Reiter, statt. Auch Tentpegging Germany war dieses Jahr vertreten. Bei 45 Grad Celsius traten unsere Mittglieder Larissa Scheiwein und Talina Lorei bei den unterschiedlichen Wettbewerben entweder alleine, zu zweit oder zu viert mit zwei Mitgliedern des südafrikanischen Tentpegging-Verbands  an. Geritten wurde Individual Lance, Individual Sword, Half Section Lance, Half Section Sword, Full Section Lance, Full Section Sword sowie Indian File, Lemons and Pegs und Rings and Pegs.

Besonders für Larissa (Lari) war dies ein ganz besonderes Ereignis, da es ihr erstes internationales Turnier überhaut war. Auch die ausgebildeten Militärpferde waren eine ganz neue Erfahrung für sie, da diese mit ihrer Geschwindigkeit von ca. 60 km/h unterm Sattel nicht mit unseren Pferden zu vergleichen sind. Dennoch konnten die beiden deutschen Reiterinnen in der Disziplin „Indian File“ den hervorragenden vierten Platz erreicht. Nach dem Turnier wurden sie herzlichst gefeiert und von einer Menschenmasse umringt, die sich Fotos und Autogramme wünschte.